Herzlich Willkommen auf den Seiten des Bund Naturschutz in Regensburg!
Offener Brief vieler Gruppierungen an den Oberbügermeister Schaidinger
Auszug aus offenen Brief
H. Schaidinger hatte in einem Interview geäußert, dass er in seiner Zeit als Oberbürgermeister - bei Konflikten zwischen Arbeitsplätzen und Naturschutz - immer zu Gunsten der Arbeitsplätze entschieden hätte. Die Mittelbayerische Zeitung hatte am 02.03.2013 darüber berichtet .
Folgende Gruppen haben einen offenen Brief an den Oberbürgermeister geschickt und Ihr Unverständniss für diese Aussage dargelegt.
Jörg Diksen Greenpeace Gruppe Regensburg
Dr. Klaus-Dieter Gross 1. Vorsitzender Naturfreunde Ortsgruppe Regensburg
Prof. Dr. Günter Hauska Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Ostbayern
Zum Lesen können Sie auf das einseitige Format wechseln)
Aktuelle Termine
Flyer mit Infos für Totholz
Auf der Totholzseite ist ein Flyer mit Infos zum Totholzprojekt erstellt worden.
Großdemo " Wir haben es satt" in Berlin mit 25.000 TeilnehmerInnen
Wir waren dabei ! Im "Sammelbus", den der BN (Petra) organisierte, fuhr eine bunte Mischung (52) aus vielen Organisationen mit, die alle das selbe fordern:
- Tierschutz, - Artenschutz - Naturschutz - bäuerliche Betriebe statt industrielle - Verzicht auf Unkrautvertilgungsmittel - Kennzeichnung der Lebensmittel - Lebensmittel vor Energie - Fairer Handel - gentechnikfreie Lebensmittel - ökologisch und gerechte Lebensmittelpolitik (EU /D)
Die Bundeskanzlerin kam am 28.11.12 zum Internationalen Donauforum nach Regensburg. Ihr wurde ein "würdigen" Empfang bereitet. Ein Bündnis aus vielen Organisationen zeigte Frau Merkel, dass wir gegen einen Ausbau der Donau mit Staustufen zwischen Straubing und Vilshofen sind.
Weitere Aktionen finden am 10. Dezember statt. Informieren Sie sich bitte und kommen Sie nach Deggendorf! Infos finden Sie hier:
Noch ein TIP: Filmtip: Ein 8-minütiger Kurzfilm „Donau-Natur, Kultur, Widerstand“http://www.eintropfen.de/ich-bin-ein-tropfen/kurzfilm. Der Film ist Teil der Kampagne „Ein Tropfen“ und entstand in enger Zusammenarbeit von Gregor Louisoder Umweltstiftung, Bund Naturschutz in Bayern e.V. und renommierten Auftragnehmern wie dem Filmteam nautilusfilm und der Münchner Agentur kopfbrand.
Wärmebildaktion der Bund Naturschutz Kreisgruppe Regensburg startet in die neue Saison.
Bereits zum vierten Winter bietet der BN kostengünstige Wärmebilder für Haus- und Wohnungseigentümer für eine erste Einschätzung von Wärmeverlusten.
Eines der wichtigsten Umweltschutzziele des BN ist die Steigerung der Energieeffizienz in Form von Energieeinsparungen. Dafür sollen sowohl die öffentliche Hand als auch der einzelne Bürger sensibilisiert werden. Rund zwei Drittel der Energie werden im Haus für die Heizung verbraucht. Trotz hoher Energiepreise und vielfältigster Informationen zu Wärmedämmung ist die Bereitschaft der Hausbesitzer für eine Energieberatung äußerst gering. Nach Einschätzung von Energieberatern scheint die Schwelle für eine Erstberatung von Hausbesitzern bzgl. Energiesparmaßnahmen zum Preis von mindestens 150 € zu hoch zu liegen.
Der Bund Naturschutz bietet deshalb mit sehr kostengünstigen thermografischen Aufnahmen dem Hausbesitzer einen ersten sichtbaren Beleg, wo am Gebäude die Wärmeverluste auftreten. Damit fällt die Entscheidung leichter, sich mit diesem Wissen an einen Energieberater zu wenden und weitere Schritte zu planen.
Das Angebot einer Serie von Wärmebildern für einen Preis von 22 Euro richtet sich an alle Mitglieder. Alle anderen zahlen 44 Euro und erhalten dazu eine Schnuppermitgliedschaft für ein Jahr.. Die Aufnahmen werden von ehrenamtlichen „Kameraleuten“ in ihrer Freizeit gemacht.
Der Bund Naturschutz will mit diesem Angebot keine Konkurrenz zu den ausgebildeten Energieberatern darstellen, im Gegenteil, jedem Hausbesitzer wird mit den Aufnahmen eine Liste mit Energieberatern an die Hand gegeben. Eine Interpretation der Fotos erfolgt nicht.
Die Wärmebildaktion wird in 10 Gemeinden im Landkreis und in der Stadt angeboten. Die jeweiligen BN-Ortsgruppen mit Ansprechpartnern sind zu finden unter: www.regensburg@bund-naturschutz.de. Für Rückfragen steht das Kreisgruppenbüro unter Tel. 0941/23090 oder regensburg@bund-naturschutz.de zur Verfügung.
Aktion "In die Schule GEHE ich gerne" weiter erfolgreich!
25 Schulen und damit 4200 Schulkinder beteiligen sich an der Aktion „In die Schule GEHE ich gern“ des Bund Naturschutz.. Das sind 50% mehr als im Vorjahr. Im Oktober sind Eltern und Kinder in Stadt und Landkreis Regensburg aufgerufen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen. Der Verzicht auf das Auto für den Schulweg hat Vorteile für alle Beteiligten. Der tägliche Schulweg ist ein wichtiges Erfahrungsfeld für die Kinder. Sie bekommen frische Luft und spüren den Wechsel der Jahreszeiten. Dabei lernen sie, sich auch auf „schlechtes Wetter“ einzustellen. Bereits vor dem Sitzen im Klassenzimmer können sich die Kinder bewegen. Sie sammeln neue Eindrücke oder ein paar bunte Blätter oder Kastanien. Schon immer sind Freundschaften auf dem Schulweg entstanden. Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil sie meinen, es wäre sicherer. Je mehr Kinder aber zu Fuß oder mit dem Fahrrad ihren Schulweg zurücklegen, desto besser werden sie vom motorisierten Verkehr wahrgenommen und berücksichtigt. Die Sicherheit der Kinder steigt. Es gibt kein Parkchaos vor der Schule mehr. Die zu überquerenden Straßen werden wieder überschaubar. Nicht zuletzt leisten Eltern und Kinder einen persönlichen vorbildlichen Beitrag zum Klimaschutz! Alle Kinder die aus eigener Kraft – also ohne Auto – zu Schule kommen, stempeln am Klassenbaum ein grünes Blatt dazu (siehe Foto). Die Klassen mit dem stark belaubten Bäumenerhalten eine kleine Anerkennung durch den Bund Naturschutz. Dabei sind Kinder, die mit dem Schulbus kommen nicht ausgeschlossen. Ihr Anmarsch zur Bushaltestelle gilt ebenso als Fußweg.
Der Baum hat noch wenig Blätter
Jetzt sind schon viele Blätter nachgewachsen - viele Kinder gehen zu Fuß in die Schule
Schön wars!
Für das Donauinselfest am Sonntag den 30. September schien natürlich die Sonne!
Es gab Grußworte des 2. Bürgermeisters Gerdes , Gemeinde Pettendorf, der auch ein Geschenk der Gemeinde überreichte.
Rückblick Dr. Peter Streck
Festrede Prof. Dr . Hubert Weiger, Vorsit zender BUND und Landesvorsitzen der Bund Naturschutz in Bayern
Projekt Insel Mariaort – Vorstellung Raimund Schoberer
Pflanzung einer Baumweide
Vielleicht können wir bei der 50 Jahrfeier schon der Hauptbesitzer der Insel sein?
Dr. Peter Streck und Prof. Dr. Hubert Weiger auf dem Schiff
Warten auf das Schiff
Das BN Catering Team
Sensation auf der Jahreshauptversammlung
Jahreshauptversammlung des Bund Naturschutz:
Sensation am Ende eines erfolgreichen Jahres
Der Bund Naturschutz, Kreisgruppe Regensburg konnte anlässlich seiner Jahreshauptversammlung mit einer schönen Sensation aufwarten: Die Stadt Regensburg beherbergt, dank ihrer alten Baumbestände seltenste Rote-Listen-Arten von überregionaler, wenn nicht sogar bundesweiter Bedeutung. Darunter auch nahezu ausgestorbene Urwaldreliktarten wie den Juchtenkäfer oder den Mulm-Schnellkäfer.
Die Mittelbayerische Zeitung berichtete am 25. Oktober: zum Download hier
Mehr zur Versammlung und zum Sensationsfund zum Download hier.
12-Punkte Aktionsplan zum Energiesparen von BUND Naturschutz, LBV und Umweltministerium
Auf Initiative des BUND Naturschutz hat heute Staatsminister Marcel Huber gemeinsam mit uns und dem LBV einen 12- Punkte Aktionsplan zum Energiesparen vorgestellt und sich unter Verweis auf die BN-Stromsparstudie für das Energiesparen und die Energieeffizienz als “zentrale Säule der Energiewende“ einsetzt.
Zügelloser Umgang mit der Natur - Auszüge aus einem Genehmigungsbescheid für Herrn Georg Graf von Walderdorff
Zweifelhafter Umgang mit der Natur - Auszüge aus einem Genehmigungsbescheid für Herrn Georg Graf von Walderdorff:
Graf Georg von Walderdorff besitzt ca. 400 ha Grund und betreibt einen Demeter Hof in Hauzenstein (zwischen Wenzenbach und Regenstauf). Sein gutsherrnartiger Umgang mit der Natur stößt immer wieder auf die Kritik des Bund Naturschutz. Die Ortsgruppe Wenzenbach mit Ihrem Vorsitzenden Hans Lengdobler versucht diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Dass Graf von Walderdorff nicht im Einklang mit den Vorschriften des Naturschutzgesetzes handelt, kann jeder selbst nachlesen: Wir haben Auszüge aus dem Genehmigungsbescheid vom 21.6.2010 zusammen gestellt: Lesen Sie bitte hier selbst nach ..........
Dieser Bescheid legt auch offen, dass Graf Walderdorff illegal ca. 10 ha Wald gerodet hat. Vor diesem Hintergrund ist es für den Bund Naturschutz völlig unverständlich, dass er im Frühjahr diesen Jahres wieder gegen geltendes Recht verstoßen hat, als er im "Höllgraben" (Seitenbach des Gambachs) nicht genehmigte Begradigungs-, Vertiefungs- und Auffüllungsmaßnahmen durchgeführt hat. Obwohl das LRA diese Verstöße festgestellt hat, wurde ein Ordnungsgeldverfahren NICHT eingeleitet.
Unter der Überschrift: "Der Höllbach soll sich selbst heilen" berichtete die MZ am 24.7.12. Anmerkung: geheilt werden muss nur etwas Krankes. Der Höllbach war im Januar noch kerngesund! Lesen Sie selbst nach und urteilen Sie.
Energiewende Ja - aber richtig
Die Kreisgruppe des BN Regensburg nimmt Stellung zur geplanten Ausweitung von Biogasanlagen:
Der Bund Naturschutzlehnt den Bau weiterer Biogasanlagen im Landkreis ab. Der Bund Naturschutz, Kreisgruppe Regensburg, fordert, von Planungen zum Ausbau weiterer Mais-Biogasanlagen abzurücken (MZvom22. Juli) und stattdessen eine echte Energiewende einzuleiten. Anstelle den Bau neuer Biogasanlagen für nachwachsende Rohstoffe (inder Regel Mais) zu forcieren, sollten endlich die stark wasserhaltigen Bioabfällevon über 200 000 Bürgern inStadt und Landkreis Regensburgnicht mehr im MüllheizkraftwerkSchwandorf mit Erdgas verbranntwerden. „Das ist energetischer Wahnsinn. Mehr stand in der MZ (18. August 2012) .....
BN - Kreisgruppe gegen weitere Donaubrücke
Die Kreisgruppe des BN Regensburg nimmt Stellung zu den geplanten Donaubrücke in den Landkreis.
Dies war das Moto des Standes der BüfA beim Gassenfest 2012 in Regensburg.
Die BüfA ist das Bündnis für Atomausstieg und Erneuerbare Energie Regensburg.
Es wurde zum Gassenfest ein Flyer mit folgendem erstellt. Darin wird unter anderem die Rewag kritisiert, da Sie in Bayern verglichen mit anderen Stadtwerken auf die hintersten Plätze rangiert, was CO2, Eigenanteil und Verwendung von Kernkraft anbelangt.
Die Forderung des bayerischen Wirtschaftsministeriums nach neuen Stromautobahnen durch Bayern hält der BUND Naturschutz für ein Ablenkungsmanöver. Der dezentrale Ausbau der Windenergie in Bayern und die Nutzung des Sonnenstroms auf den Dächern aller geeigneten Gebäude sowie Energiesparen und Energieeffizienz können einen aufwändigen Transport von Strom aus dem Norden in dem Süden ersparen.
Der Bund Naturschutz fodert deshalb die Erstellung eines neuen Szenariorahmens mit folgenden Kernpunkten:
Massenpetition gegen die 3. Startbahn noch bis Ende 2012
Die Unterschriftensammlung für die Massenpetition gegen eine 3. Startbahn wird fortgesetzt:
Obwohl sich die Münchner Bürger in einem Bürgerentscheid vor einer Woche (17.06) klar und deutlich gegen eine 3. Startbahn am Münchner Flughafen ausgesprochen haben, will die bayerische Staatsregierung diese demokratische Entscheidung übergehen, als ob Bürgerwille nichts zählen würde.
Von CSU und FDP wird nun ein bayerischer Volksentscheid gefordert, obwohl die Bayerische Verfassung das für diesen Fall gar nicht vorsieht. Und es werden ähnliche weitere Nebelkerzen gezündet, um die bayerischen Wähler und Steuerzahler zu verwirren und das Votum des Münchner Bürgerentscheides auszuhebeln. Welches Demokratieverständnis haben unser Ministerpräsident und seine lobbygesteuerten Minister? Aus diesem Grund haben sich das Aktionsbündnis AufgeMUCkt und der Bund Naturschutz in Bayern entschlossen, die bisher schon gemeinsame und gut laufende Unterschriftenaktion zu einer Massenpetition „Gegendruck“ bis zum Ende des Jahres fortzusetzen.
Der Veranstaltungskalender 2012 wurde als Flyer neu erstellt. Da sich im Laufe des Jahres Termine ändern, Termine wegfallen und neue dazukommen sehen Sie bitte immer zusätzlich im Online Terminkalender nach!
Geht das Tal der Schwarzen Laber für Wanderer und Naturliebhaber verloren?Bund Naturschutz und ADFC sehen die Entscheidung des Marktrates Laaber kritisch.
Der Bund Naturschutz im Landkreis Regensburg bedauert die Entscheidung des Marktrates Laaber, den derzeitigen Wiesen- und Wanderweg entlang der Laaber in größeren Bereichen auf vier Meter Breite aus- bzw. neu zu bauen. Raimund Schoberer, Kreisvorsitzender und Erika Ruhs als Ortsvorsitzende befürchten, dass der bisherige Naturgenuss der „stillen“ Wiesenwege entlang der Laaber dadurch wohl verschwinden wird. Weiterführende Infos in der Stellungnahme als Download
So schaut es derzeit aus:
und so könnte es danach aussehen:
Aktuelles Projekt " Donauinsel Mariaort"
Der BN möchte die Idee, im Bereich der Donauinsel bei Mariaort wieder eine Zone für Natur aber auch für Umweltbildung und sanfte Naherholung entstehen zu lassen umsetzen. Über 30 Jahre nach dem Donauausbau startet die Bund Naturschutz Kreisgruppe Regensburg das Projekt „Donauinsel Mariaort“. Nähere Information sind unter dem Projekt "Donauinsel Mariaort" erläutert.
Unterstützten Sie dieses Projekt mit einer Spende, suchen Sie Unterstützer und werben Sie für diese Idee!
Pressemitteilung zur Agrarreform
Zur EU-Agrarreform wurden seitens des BBV zweifach längere Artikel eingebracht - zuletzt am 14.10.2011 (siehe Anlage). Aus Sicht des Bund Naturschutz bedarf es zur Meinungsbildung eines ergänzenden Beitrages: EU Agrarreformvorschläge bieten Chancen für bäuerliche Landwirtschaft und Naturschutz – Der Kreisvorstand Regensburg des Bund Naturschutz begrüßt dies ausdrücklich! .... Lesen Sie weiter unter der Rubrik Pressmitteilungen
Energiekonzept "Vollgas" beim Energiesparen
04.08.2011
Der BN fordert "Vollgas" beim Energiesparen, auch im Verkehrsbereich - Energiekonzept der bayerischen Staatsregierung schiebt Atomausstieg auf die lange Bank.